Bildungsprojekt: Stepp-Workshop

Bildungsarbeit mit den Mitteln der Kultur, das bedeutet für die teilnehmenden Kinder von der Schule an der Bergmannsglückstraße zunächst, etwas ganz Neues kennen zu lernen, eine ganz neue Form, sich selbst auszudrücken. So war es auch in der letzten Woche vor den Herbstferien, in welcher das Schalthaus Bergmannsglück in der Schule einen dreitägigen Workshop mit Tarik Winston anbot. Finanziell wurde dieser durch den „Kulturrucksack“ möglich gemacht.

Sechzehn Kinder im Alter von elf bis dreizehn Jahren nahmen an dem Workshop teil und lernten am ersten Tag, dass es nicht nur ein Ausdruck von Frust ist, mit den Füßen zu stampfen. Denn steppen heißt, Percussion mit den Füßen zu machen. Und das war koordinativ für die Kids eine echte Herausforderung. Aber eine, der sie sich am ersten Tag stellten.

Sieben von ihnen erarbeiteten eine kleine Show, die sie am dritten Workshoptag vor gleich fünf Klassen der Schule in der Aula aufführten. Wer sich dieser Aufgabe nicht gewachsen fühlte, der wirkte dennoch mit. Einige Kinder wurden zu Bühnentechnikern, eines übernahm die Moderation und ein weiteres die Dokumentation des Workshops. So war das Ergebnis des Workshops eine Gruppenarbeit, die von der Gemeinschaft aller lebte.

Solche und andere Bildungsprojekte des Schalthauses Bergmannsglück für Kinder und Jugendliche sind nur möglich, weil es viele Unterstützer gibt. Neben Fördermitteln machen auch private Spenden diese kulturelle Arbeit an der Basis möglich.

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Schalthaus Bergmannsglück
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